Theatergruppe der Stephanusschule bei uns zu Gast

Am 10. April 2014 führte die Theatergruppe der Stephanuschule unter Leitung von Herrn Cornély und Herrn Oswald an unserer Schule ein bravourös gespieltes Theaterstück zum Thema Mobbing  auf, das den Zuschauern - den Schülerinnen und Schülern des 8. und 9. Jahrgangs und ihren Lehrern - "unter die Haut" ging. 

Wir danken den Akteuren für den anregenden Theaterabend und unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung der Veranstaltung.     

Chorkonzert 2014

Am Sonntag, 23. Februar 2014 begeisterten drei Chöre durch ein abwechslungsreiches musikalisches Programm in der Ökumenischen Begegnungsstätte in Krefeld-Hüls: Der Chor der Gesamtschule Mönchengladbach-Hardt (Leitung: Susanne Kölling) und zwei Chöre der Robert-Jungk-Gesamtschule – der Chor des 12. Jahrgangs (Leitung: Anke Sitter) und die Chor-AG (Leitung: Barbara Schiebold).

Das Publikum war  schwer beeindruckt von den überaus talentieren Sängerinnen und Sängern.  

Autorenlesung zum Weltvorlesetag 2013

Anlässlich des bundesweiten Weltvorlesetags am 15. November 2013 las die bekannte Hülser Autorin Liesel Willems unseren Fünftklässlern vor. 

Im Publikum herrrschte erwartungsvolle Stille und Konzentration, als Frau Willems mit ihrer Geschichte begann. Sie entführte ihre Zuhörer in nördliche Gefilde zu Rentieren, Polarlicht und Zauberformeln. Die spannende Geschichte begeisterte die jungen Zuhörer.

Im Anschluss an die Lesung durften die Schülerinnen und Schüler Fragen an die Autorin richten. Besonders beeindruckt zeigten sich die Kinder davon, dass der Anstoß für ihre Kinderbücher von den eigenen Töchtern kam.

Mit einem Blumenstrauß und lang anhaltendem Beifall wurde die Hülser Autorin verabschiedet.

  

Theateraufführung des Literaturkurses

am Donnerstag, 17. Oktober 2013 führte der Literaturkurs des Abiturjahrgangs unter der Leitung von Judith Bürger das Stück „Verrücktes Blut“ auf - frei nach einem Stück von Nurkan Erpulatund Jens Hillje, das frei nach dem Film <<La journée de la Jupe>> von Jean-Paul Lilienfeld verfasst wurde.

In dem Stück referiert die Deutschlehrerin über den Nationaldichter Friedrich Schiller – sehr zum Missfallen ihrer gelangweilten Schüler. Diese beschäftigen sich lieber mit anderen Dingen – und wollen von ihrer Lehrerin, die sie absolut nicht respektieren, nichts wissen und schon gar nichts lernen. Schließlich zwingt die Lehrerin ihre Klasse mit Waffengewalt, Schiller zu lesen. Endlich sieht sie die Chance, die Jugendlichen zu ihrem Glück zu zwingen. Denn in der Beschäftigung mit dem klassischen Drama „Die Räuber“ sollen sie sich selbst erkennen. Ein Drama über Freiheit, Unterdrückung und die Entwicklung aus der Unmündigkeit nimmt seinen Lauf.

Theateraufführung der Theater-AG

Am Freitag, 4. Oktober 2013, führte die Theater-AG des 6. und 7. Jahrgangs mit „2013 – ein Märchen wird Wirklichkeit!?“ein selbstgeschriebenes Theaterstück auf.

Unter Anleitung ihrer Lehrerinnen Judith Bürger und Ariane Latzberg wurde das Märchen Hänsel und Gretel verfremdet und auf die Gegenwart des Jahres 2013 übertragen. Die Protagonisten des Stückes wurden nicht wie im Märchen im Wald ausgesetzt, sondern von ihren Eltern verlassen und mittellos zurückgelassen. Aufgrund ihrer ärmlichen Kleidung und ihrer finanziellen Not wurden die Kinder von ihren Mitschülern massiv gemobbt.